
Die OGT/ASKÖ Saison 2004 ist Geschichte. Bei der Ehrung der
Klassensieger am 6. November 2004 konnte OGT Chef Rudi Beisteiner fast alle
Pokalempfänger begrüßen. In allen Klassen gab es ein tolles Teilnehmerfeld und
eine beachtliche Steigerung bei den Fahrern insgesamt.
An 24 Veranstaltungstagen gaben 1658!!! Trailierer eine Nennung ab. Rudolf
Beisteiner bedankte sich bei den Veranstaltern für die Zusammenarbeit und die
großartigen Leistungen in der abgelaufenen Saison. Ein reibungsloser Ablauf zur
Zufriedenheit aller kann nur durch Bündelung der Kräfte gewährleistet werden.
Bei der Terminfestlegung für 2005 war man strikt darauf bedacht, keine Kollision
mit anderen Veranstaltern zu riskieren. Die Anzahl der Veranstaltungen wird im
kommenden Jahr vermutlich noch gesteigert werden.
Neuerungen: 4 Streichresultate in allen Klassen ab 2005



Erstmals in der Geschichte des österreichischen Trialsports gab
es eine Veranstaltungsserie unter der Schirmherrschaft der Motor Sport ASKÖ
Organisation in der Meisterschaftsklasse und man muss sicher weit in der
Vergangenheit stöbern, um so ein Teilnehmerfeld zu finden. 21 Fahrer in der
Wertung und ein spannender Zweikampf um den Titel zwischen Peter Rieder aus
Salzburg und Markus Adamec aus Niederösterreich. Erleichternd für Fahrer und
Veranstalter war sicher die Tatsache, dass keine Lizenz erforderlich war und die
Kosten für Administration und Verwaltung auf ein Minimum reduziert wurden.
Neuerungen:
OSK Lizenzfahrer können und dürfen nur in der grünen Spur mit fahren, keineswegs
in der blauen oder gar gelben Spur.
Wer seine Startnummer vergisst, kann nicht starten, es sei denn er kauft sich
eine Ersatznummer.
Mehr forciert soll im kommenden Jahr die Jugendstaatsmeisterschaft werden, die mit einigen Neuerungen und Verbesserungen aufwarten kann. So wird die Altersgrenze für die Teilnahme auf 20 Jahre hinaufgesetzt. Als Anreiz für die Sieger dieser Klasse gibt es ein Geschenk der Veranstalter, welches beim Aufstieg in die Staatsmeisterklasse fällig wird, nämlich: Kein Nenngeld zahlt der Sieger bei allen Veranstaltungen , der Zweitplatzierte bei 12 Veranstaltungen und der Dritte bei 6 Veranstaltungen. Wenn man das rechnet, handelt es sich doch um eine großzügige Unterstützung, die dazu führen soll, Nachwuchsleute in die höhere Klasse nach zu ziehen.